Auf Einladung des Wirtschaftsministeriums und des Projektträgers Jülich zeigte DigiHealthStart.NRW auf der diesjährigen MEDICA eindrucksvoll, wie innovativ das NRW-Ökosystem ist: Insgesamt 13 Start-ups präsentierten sich in der Innovation#Area des Landesgemeinschaftsstandes – mit Lösungen von digital unterstützter Versorgung über smarte Diagnostik bis hin zu Health-Tech-Innovationen für Prävention, Therapie und Pflege. Ergänzt wurde der gemeinsame Auftritt durch ein vielseitiges Bühnenprogramm mit Talks, Pitches und Panels. Den Auftakt machte am Montagmorgen Projektleiter Prof. Dr. Sebastian Merkel, der eine Bilanz aus drei Jahren DigiHealthStart.NRW zog. Direkt im Anschluss moderierte er ein lebendiges Panel mit VertiGo, helpwave, Divital und Ambivio – Start-ups, die nicht nur ihre Lösungen präsentierten, sondern auch spannende Einblicke in das Digital-Health-Ökosystem in NRW boten. Am Mittag rückte die Bühne ganz ins Zentrum von Female Entrepreneurship und FemTech: Die Gründerinnen von trackle, Femi-ON, Wombly, Mirasu und Vivam stellten ihre Innovationen vor und diskutierten inspirierend über ihre Ansätze und persönlichen Erfahrungen als Unternehmerinnen in der Gesundheitswirtschaft. Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Digitalisierung von Arztpraxen und Krankenhäusern. Die Gründer von docport, MediSync, helpwave und Fluint Health zeigten praxisnah, wie datenbasierte, vernetzte Technologien schon heute ein smartes, digitales Gesundheitswesen Realität werden lassen. Zum Abschluss ein großes Dankeschön an alle Gründer:innen für euren großartigen Einsatz! Ihr habt eindrucksvoll unterstrichen, wie viel wissenschaftliche und technologische Power in der Gesundheitswirtschaft in NRW steckt.























