Wir gestalten das Digital Health Ökosystem für NRW

Über die MEDICA

Die MEDICA ist eine der größten medizinischen B2B-Fachmessen weltweit. Schon seit über 40 Jahren ist sie eine feste Größe im Kalender aller Expertinnen und Experten. Die einmalige Stellung der MEDICA lässt sich an vielen Aspekten messen: Zum einen ist die Veranstaltung die weltweit größte Medizinmesse überhaupt – mit einigen Tausenden Ausstellenden aus fast 70 Nationen in den Messehallen!

Tag 1: Female Entrepreneurship / FemHealthTech

Am 1. Tag der Medica gab es neben unserer Start-up-Area auch die Präsentation des Digital Health Start-Up Monitors NRW 2023 gefolgt von einer Panel-Diskussion mit Dr. Johannes Velling (MWIKE) und den Speaker:innen Zerrin Börçek (TERESA.AI), Patrick Lang (Dermanostic), Dr. med. Miriam Peters (UMA) und Dr. med. univ. Kristina Gugg (Dentogenius). Prof. Dr. Sebastian Merkel, Leiter des Projektes DigiHealthStart.NRW war der Moderator. Im Panel wurden Fragen näher thematisiert, wie (1) Was sind die besonderen Anforderungen der Branche an Gründer:innen und wie gehen diese mit den Herausforderungen um? (2) Was sind Erfahrungen der Gründer:innen mit dem Digital Health Ökosystem in NRW? (3) Welche Hinweise haben die Teilnehnden für angehende Gründer:innen? (4) Welche Erwartungen haben die Gründer:innen an Unterstützungsangebote bzw. was wünschen sich diese konkret?

dermanostic - Hautarzt per App - Dermanostic GmbH
DentoGenius Health GmbH
Teresa.AI UG (haftungsbeschränkt)

Tag 2:

Am 2. Tag der Medica lag der Fokus auf KI & Softwareentwicklung. Das Panel, moderiert von den beiden Teamkolleg:innen, Peter Naeve und Aylin Imeri, wurden zu Beginn insbesondere auch noch einmal Einblicke in den Digital Health Start-up-Monitor NRW 2023 ermöglicht, wo insbesondere insights zur Risikobereitschaft, Gründungsmotivation und auch zu den wahrgenommenen Stärken & Barrieren in NRW thematisiert wurden. Die anschließende Paneldiskussion erfolgt dann mit den beiden Gründern (Dr. Thomas Lenzen (FIMO HEALTH UG) und Dr. Malte Jacobsen (monti.ai). Dabei haben die beiden Moderator:innen u. a. in Erfahrung gebracht: (1) Wer die beiden sind und was die Zielgruppe von FIMO HEALTH UG und monti ist? (2) Was an einer Gründung im Bereich Software & KI riskant ist? (3) Welche fachlichen Expertisen und Soft-Skills im Bereich Software und KI notwendig sind? (4) Wie stehen Nutzende bzw. Patient:innen der Verwendung ihrer Gesundheitsdaten gegenüber? (5) Medizinprodukt-Zertifizierung: Was sind eure Pain-Points / Lessons-Learned? (6) Herausforderungen & Chancen hinsichtlich der Zusammenarbeit mit Kosenträgern?

Schwerpunkt an Tag 3: Hardware

Im Panel rund um das Thema Hardware haben die beiden Moderatoren Prof. Dr. Sebastian Merkel und Dr. Andreas Rothgangel den beiden Gründern, Dr. Johannes Wappenschmidt von Vintus GmbH und Steffen Preuß von ichó systems GmbH folgende Fragen gestellt: (1) Was sind aus eurer Sicht die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung von Hardware im Gesundheitsbereich? (2) Rückblickend auf eure Erfahrungen, welche Schritte in eurer Start-up Biografue waren bislang besonders kritisch und wie habt ihr diese überwunden? (3) Welche Rolle spielt(e) innerhalb der Produktentwicklung die Nutzer:inneneinbindung? (4) Wie bewertet ihr Nordrhein-Westfalen als Gründungsstandort für ein Digital Health Start-up mit Fokus Hardware? (5) Welche Tipps würdet ihr anderen Gründer:innen aus NRW geben, die Hardware für den Gesundheitsbereich entwickeln möchten?

nevisQ GmbH
Vintus GmbH
icho systems
NeuroMo

Schwerpunkt an Tag 4: Mental Health

Natürlich durfte auch das Thema Mental Health nicht fehlen, insbesondere, da dies auch ein Thema ist, da sich im DHS25-Ökosystem einige Start-ups auch drauf spezialisieren. Neben spannenden Start-ups während des ganzen Tages, gab es ebenfalls eine Paneldiskussion, die von unseren Kolleginnen Mélisa Dangel und Rebecca Klocke moderiert wurde. Die beiden haben dem Gründer Benjamin Schwarz von doQtor und der Gründerin Dr. Nele Stadtbäumer von grievy folgende Fragen gestellt: (1) Was sind Vorteile und positive Impacts, aber auch mögliche Herausforderungen bei der Gründung eines Mental Health Techs/DeathTechs? (2) Mental Health wird häufig als ein sehr persönliches und intimes Thema empfunden. Wie schafft ihr über den digitalen Weg Initimität, Vertrauen und langfristige Betreuung? (3) Welche Herausforderungen seht ihr beim Schutz der Patient:innen-Daten? (4) Habt ihr jemals erwägt, eine Zulassung als DiGA/Medizinprodukt anzustreben? Was hat euch davon abgehalten? (5) Kundenerwartung und User-Feedback: Wie wichtig sind User-Bewertungen und welche Fallstricke bergen sie?